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Pres­se­mit­tei­lung 20.06.2023

Wie kann Erin­ne­rungs­ar­beit an den Zwei­ten Welt­krieg wäh­rend des aktu­el­len Kriegs gegen die Ukrai­ne gelin­gen? Kurz vor dem 82. Jah­res­tag des Über­falls der deut­schen Wehr­macht auf die Sowjet­uni­on stand die­se Fra­ge im Fokus der deutsch-ukrai­ni­schen Tagung des „Hilfs­netz­werks für Über­le­ben­de der NS-Ver­fol­gung in der Ukrai­ne“. In der bun­des­re­pu­bli­ka­ni­schen Erin­ne­rungs­kul­tur haben bis heu­te die NS-Ver­bre­chen in der Ukrai­ne kei­nen fes­ten Platz. Über 50 Kolleg:innen aus dem Feld der Erin­ne­rungs­ar­beit tra­fen sich vom 14.–16. Juni in der Gedenk­stät­te Sta­lag 326 (VI K) Senne.

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