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“War found me again” — Medu­za berich­tet über unse­re Arbeit

Vor kur­zem berich­te­te Anna Con­kling für Medu­za über unse­re Arbeit und die Mit­glie­der im Netz­werk, wie die Gedenk- und Bil­dungs­stät­te Haus der Wann­see-Kon­fe­renz. Der Arti­kel erzählt auch die Geschich­te von Zina­ida Safro­no­va, die 1943 als Kind von den Natio­nal­so­zia­lis­ten in ein Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger nach Bela­rus ver­schleppt wur­de. 2022 flüch­te­te die 82-jäh­ri­ge Safro­no­va mit ihrer Toch­ter vor dem rus­si­schen Angriffs­krieg aus Ode­sa nach Deutsch­land. Das Hilfs­netz­werk konn­te sie bei ihrer Ankunft unter­stüt­zen und außer­dem ein Hör­ge­rät finan­zie­ren, nach­dem ein rus­si­scher Angriff in der Nähe ihres Hau­ses ihr ohne­hin schon schlech­tes Gehör schwer geschä­digt hatte.

„Ich wur­de in einen Krieg hin­ein­ge­bo­ren und der Krieg hat mich wie­der gefun­den“, sagt Safro­no­va. „Es ist abso­lut unmög­lich, jetzt in die Ukrai­ne zurück­zu­keh­ren. Aber die Zeit wird alles wie­der in Ord­nung brin­gen”, füg­te sie hin­zu. „Im Moment ist es kei­ne Fra­ge, ob ich zurück­ge­hen will oder nicht. Es ist gefährlich.“

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