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23. Bericht vom 18.11.2022

Das Hilfs­netz­werk konn­te bis­lang 153.000 Euro Spen­den­gel­der für Über­le­ben­de, Ange­hö­ri­ge und Fachkolleg:innen ein­set­zen. Seit Sep­tem­ber haben wir ein Paten­schafts­pro­gramm auf­ge­legt, mit dem wir der­zeit 100 Über­le­ben­de unter­stüt­zen, die sich in beson­ders pre­kä­ren Situa­tio­nen befinden.

Uns erreich­te kürz­lich der Brief einer Paten­schafts­emp­fän­ge­rin aus dem Gebiet Donezk. Sie über­leb­te als Kind von Zwangs­ar­bei­ten­den die natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Ver­fol­gung. Vie­le Men­schen haben die Regi­on inzwi­schen ver­las­sen. Dazu füh­ren nicht nur die stän­di­ge Gefahr von Rake­ten­an­grif­fen, son­dern auch die Sor­ge vor einem Win­ter ohne Strom, Was­ser oder Hei­zung. Doch gera­de die hoch­be­tag­ten Men­schen kön­nen oder wol­len ihre Wohn­or­te nicht mehr ver­las­sen. Mit einer regel­mä­ßi­gen Spen­de ab 10 Euro pro Monat kön­nen Sie Pat:in wer­den und die Men­schen vor Ort unterstützen.

„Ich bin Ihnen und Ihren Freun­den sehr dank­bar für die Hil­fe an die Ukrai­ner. Wir spü­ren, wie die gan­ze Welt uns beim gerech­ten Befrei­ungs­krieg unter­stützt. Wir hel­fen auch den­je­ni­gen, die es noch schwe­rer haben, als wir. Ich habe Ihre Hil­fe erhal­ten und schät­ze sehr, dass Sie auch von Ihren Fami­li­en etwas weg­neh­men, um uns zu hel­fen. Vie­len Dank für Ihre Unter­stüt­zung und Ein­fühls­ver­mö­gen für die Not frem­der Menschen!“

Brief

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